Landesverkehrsgesellschaft Chance für die Region

Veröffentlicht am 04.11.2018 in Landespolitik
 

Bahnhof_MRB

Am 01.11. hat der sächsische Miniter für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig sein Ministerium beauftragt, die Gründung einer Landesverkehrsgesellschaft vorzubereiten. Was bedeuet dies nun konkret?

1. Die Landesverkehrsgesellschaft wird zukünftig die Planung und Bestellung des Regionalverkehrs auf der Schiene sowie die eines übergreifenden Plus-Bus-Netzes organisieren. Auch weiterhin wird der örtliche Busverkehr mit der Expertise vor Ort organisiert. 

2. Ein einheitlicher Sachsentarif führt zu einheitlichen Regelungen und beseitigt das Tarifchaos an den Verbundgrenzen.

3. Das Bildungsticket, das bisher an der Verweigerungshandlung der Landräte in den Bestellerorganisationen gescheitert ist, kann endlich realisiert werden. So wird kostengünstige landesweite Mobilität für Schüler und Auszubildende möglich. 

Für die Region werden wir uns dafür einsetzen, dass Grimma ins Netz der S-Bahn Mitteldeutschland eingebunden wird, was in der bisherigen Organisation durch den ZVNL nicht erfolgte. Für die S-Bahn braucht Grimma einen stabilen Halbstundentakt zwischen Leipzig und Grimma. Weiterhin soll die Regionalbahnlinie 110, die bisher in Döbeln endet, wieder stündlich in Richtung Dresden durchgebunden werden. Diese Verbindung bestand bis vor einigen Jahren, wurde aber eingestellt, weil es zwischen dem ZVMS und VVO keine Einigung zu einer Bestellung erreicht wurde. Dies ist für uns wünschenswert, fü die Menschen im Landkreis Mittelsachsen aber von enormer Bedeutung, um insebsondere im Pendlerverkehr echte Alternativen zur Fahrt mit dem Auto nutzen zu können.

 

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